Tageskolumnenprojekt

A Life in A Historical Timeline

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369 Posts in 365 Tagen! Sehr geehrte Damen und Herren!
Das war dass TAGESKOLUMENPROJEKT!
Am 28.12.2010 hatte ich eine Idee: Wie wäre es wohl, wenn ich ein Jahr lang jeden Tag das Internet durchforsten würde um herauszufinden, was exakt an dem jeweiligen Datum in der Vergangenheit passiert ist.
Und dass habe ich gemacht. Manchmal war es zeittechnisch schwierig, manchmal ist absolut „nichts von Belang“ passiert. Im Frühjahr 2011 hatte ich für 10 Tage kein Internet, und mußte ins Cafe, dann hatte ich Engagements, die so mörderisch waren, das ich, kurz nachdem ich totmüde ins Bett fiel, dachte: “Scheiße: PROJEKT”!;-)
Ich hoffe, dass ich euch ein wenig Freude bereiten konnte. Ich hatte sie. Und habe eine Menge dazugelernt. Mein Tumblr Blog „Tageskolumnenprojekt“ bleibt, genauso wie meine FB Seite natürlich online, solange es dass Internet gibt;-) Vielleicht hat der eine oder andere Mal Lust, darin zu stöbern. Kurz und schmerzlos: Hier der letzte Post in aller Kürze:
27. Dezember 1960: Die Beatles haben in Liverpool in der Litherland Town Hall ihren ersten Auftritt.

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LEAR,  von vielen auch nur „Digga“ genannt, war der absolute King in seinem  Kiez. Sonnenbrille, Goldkette und drei Frauen am Start. Er fuhr mit  seinem tiefergelegten Porsche gerade zu seinem Lieblingsitaliener, um  mal wieder die monatliche „Gebühr“ abzuziehen. „Wir übernehmen jetzt das  Kommando“ sagte einer der ZWEI HERREN AUS VERONA, die gerade im  gepflegten Eingangsbereich der Trattoria ihre Pasta  verspeisten. “Du hast 24 h um die Stadt zu verlassen, und läßt zwei  deiner Frauen da. Falls du das nicht tust, wird DER STURM kommen und  dich MAß FÜR MAß in Stück reissen. Haben wir uns verstanden?“ Er legte  seine Maschinenpistole neben seinen fast schon leergegessenen Teller.  „WIE ES EUCH GEFÄLLT!“ stammelte der „King“ und stolperte beim Rausgehen  über den heruntergekommenen Fixer HAMLET. „Hast du Stoff? Ich brauch  einen Schuß. Hey, Digga, ich brauch´ nur ein bisschen! Ich tue alles  dafür!“ The King schaute ihn an. „Alles?“ Der Fixer nickte. „Du kennst  den, dessen Namen man nicht nennen soll, oder?“ „Klar, DER KAUFMANN VON  VENEDIG. Scheiße. tut mir leid.“ Er kratzte sich in rhythmischen  Abständen am Arm. „Genau! Der! Ich will, dass du jetzt zu ihm gehst und  ihm sagst, dass wir Besuch bekommen haben. Er weiß dann schon Bescheid  Und jetzt renn, du Narr!“ Er ging zu seinem Auto. „Scheiße, wo sind  meine Autoschlüssel?“ „Suchst du die hier?“  Er dreht sich ruckartig  rum. 3 Frauen, auch bekannt als DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR standen  locker an seiner Karre gelehnt. „King! King! King! Deine Zeit ist um.  Tut uns leid!“  Weglaufen war nicht mehr. Im späteren Obduktionsbericht  hieß es, gleich die 2. (von 47) Kugeln durchschlug glatt sein Herz und  tötete ihn auf der Stelle. „Schade um ihn! Er war ein guter Lover!“ Die  Drei kicherten. „Und nun, meine Damen, lasst uns Pasta essen gehen.“   Als sie in die Trattoria traten und sich die Tür mit einem leisen  Schmatzen schloss, konnte man nur noch erahnen, dass der Ausruf der 3  Damen VIEL LÄRM UM NICHTS so wohl nicht gemeint war. Die Hölle brach los  und besiegelte eine neue Ära im Kiez. Der „King“ war schnell vergessen.   26. Dezember 1606! William Shakespeares Tragödie König Lear wird am englischen Hof uraufgeführt. Und morgen lesen Sie: Tageskolumnenprojekts letzter Beitrag! Cheers!

LEAR, von vielen auch nur „Digga“ genannt, war der absolute King in seinem Kiez. Sonnenbrille, Goldkette und drei Frauen am Start. Er fuhr mit seinem tiefergelegten Porsche gerade zu seinem Lieblingsitaliener, um mal wieder die monatliche „Gebühr“ abzuziehen. „Wir übernehmen jetzt das Kommando“ sagte einer der ZWEI HERREN AUS VERONA, die gerade im gepflegten Eingangsbereich der Trattoria ihre Pasta verspeisten. “Du hast 24 h um die Stadt zu verlassen, und läßt zwei deiner Frauen da. Falls du das nicht tust, wird DER STURM kommen und dich MAß FÜR MAß in Stück reissen. Haben wir uns verstanden?“ Er legte seine Maschinenpistole neben seinen fast schon leergegessenen Teller. „WIE ES EUCH GEFÄLLT!“ stammelte der „King“ und stolperte beim Rausgehen über den heruntergekommenen Fixer HAMLET. „Hast du Stoff? Ich brauch einen Schuß. Hey, Digga, ich brauch´ nur ein bisschen! Ich tue alles dafür!“ The King schaute ihn an. „Alles?“ Der Fixer nickte. „Du kennst den, dessen Namen man nicht nennen soll, oder?“ „Klar, DER KAUFMANN VON VENEDIG. Scheiße. tut mir leid.“ Er kratzte sich in rhythmischen Abständen am Arm. „Genau! Der! Ich will, dass du jetzt zu ihm gehst und ihm sagst, dass wir Besuch bekommen haben. Er weiß dann schon Bescheid Und jetzt renn, du Narr!“ Er ging zu seinem Auto. „Scheiße, wo sind meine Autoschlüssel?“ „Suchst du die hier?“ Er dreht sich ruckartig rum. 3 Frauen, auch bekannt als DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR standen locker an seiner Karre gelehnt. „King! King! King! Deine Zeit ist um. Tut uns leid!“ Weglaufen war nicht mehr. Im späteren Obduktionsbericht hieß es, gleich die 2. (von 47) Kugeln durchschlug glatt sein Herz und tötete ihn auf der Stelle. „Schade um ihn! Er war ein guter Lover!“ Die Drei kicherten. „Und nun, meine Damen, lasst uns Pasta essen gehen.“ Als sie in die Trattoria traten und sich die Tür mit einem leisen Schmatzen schloss, konnte man nur noch erahnen, dass der Ausruf der 3 Damen VIEL LÄRM UM NICHTS so wohl nicht gemeint war. Die Hölle brach los und besiegelte eine neue Ära im Kiez. Der „King“ war schnell vergessen.
26. Dezember 1606! William Shakespeares Tragödie König Lear wird am englischen Hof uraufgeführt.
Und morgen lesen Sie: Tageskolumnenprojekts letzter Beitrag! Cheers!

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Er  wurde nach dem Physiker Edmond Halley (1656–1742) benannt, der wegen  seiner Verdienste um die Bahnbestimmung von Kometen 1720 königlicher  Astronom und Leiter der Sternwarte in Greenwich wurde. Während das  Auftauchen von Kometen bis zu dieser Zeit noch als unvorhersagbar galt,  entdeckte Halley im Jahr 1705, dass der 1682 beobachtete Himmelskörper  mit früheren Kometensichtungen in den Jahren 1531 (beschrieben von Petrus Apianus) und 1607 (beschrieben von Johannes  Kepler) identisch sein müsse, und sagte seine Wiederkehr für 1759  voraus. „Der Halley“, wie ihn Astronomen auch nennen, ist ein  periodischer Komet, der alle 75 bis 77 Jahre der Erde so nahe kommt,  dass er gut mit freiem Auge beobachtet werden kann. Wie andere  periodische Kometen – von denen die Mehrzahl eine Umlaufzeit zwischen  drei und 20 Jahren hat – verliert er bei jeder Sonnennähe durch Ausgasen  Materie, so dass er zuletzt (1985/86) weniger Helligkeit als erwartet  entwickelte.„Halley“ hat eine sehr langgestreckte Ellipsenbahn. Die  Bahnneigung seiner Umlaufbahn gegen die Ekliptik beträgt 162,262°.  Nachdem andere Forscher seine Berechnungen überprüften, erhielt der  Schweifstern den Namen „Halley“. Rückblickend wurde im Laufe der Zeit  erkannt, dass der Komet seit 240 v. Chr. schon mindestens 25-mal  beobachtet worden war. Eine der ersten bildlichen Darstellungen des  Kometen findet sich auf dem Teppich von Bayeux (um 1070), die  bekannteste ist vielleicht jene des Malers Giotto di Bondone  (1266–1337), der den Kometen 1301 gesehen hat und ihn als Stern von  Betlehem in dem Fresko “Anbetung der Könige” in der Cappella degli  Scrovegni darstellte. Seine nächste Wiederkehr wurde für das Jahr 2061  berechnet.   25. Dezember 1758! Der von Edmond Halley vorhergesagte “Halleysche Komet” erscheint.

Er wurde nach dem Physiker Edmond Halley (1656–1742) benannt, der wegen seiner Verdienste um die Bahnbestimmung von Kometen 1720 königlicher Astronom und Leiter der Sternwarte in Greenwich wurde. Während das Auftauchen von Kometen bis zu dieser Zeit noch als unvorhersagbar galt, entdeckte Halley im Jahr 1705, dass der 1682 beobachtete Himmelskörper mit früheren Kometensichtungen in den Jahren 1531 (beschrieben von Petrus Apianus) und 1607 (beschrieben von Johannes Kepler) identisch sein müsse, und sagte seine Wiederkehr für 1759 voraus. „Der Halley“, wie ihn Astronomen auch nennen, ist ein periodischer Komet, der alle 75 bis 77 Jahre der Erde so nahe kommt, dass er gut mit freiem Auge beobachtet werden kann. Wie andere periodische Kometen – von denen die Mehrzahl eine Umlaufzeit zwischen drei und 20 Jahren hat – verliert er bei jeder Sonnennähe durch Ausgasen Materie, so dass er zuletzt (1985/86) weniger Helligkeit als erwartet entwickelte.„Halley“ hat eine sehr langgestreckte Ellipsenbahn. Die Bahnneigung seiner Umlaufbahn gegen die Ekliptik beträgt 162,262°. Nachdem andere Forscher seine Berechnungen überprüften, erhielt der Schweifstern den Namen „Halley“. Rückblickend wurde im Laufe der Zeit erkannt, dass der Komet seit 240 v. Chr. schon mindestens 25-mal beobachtet worden war. Eine der ersten bildlichen Darstellungen des Kometen findet sich auf dem Teppich von Bayeux (um 1070), die bekannteste ist vielleicht jene des Malers Giotto di Bondone (1266–1337), der den Kometen 1301 gesehen hat und ihn als Stern von Betlehem in dem Fresko “Anbetung der Könige” in der Cappella degli Scrovegni darstellte. Seine nächste Wiederkehr wurde für das Jahr 2061 berechnet.
25. Dezember 1758! Der von Edmond Halley vorhergesagte “Halleysche Komet” erscheint.

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Apollo  8 war der zweite bemannte Raumflug des amerikanischen Apollo-Programms  und der erste bemannte Flug zum Mond und damit zu einem anderen  Himmelskörper. Die drei Astronauten Frank Borman, William Anders und  James Lovell waren die ersten Menschen, die mit eigenen Augen die  Rückseite des Mondes sahen. Apollo 8 erreichte am 24. Dezember 1968, die  Mondumlaufbahn. Große Bekanntheit erlangte die Fernsehübertragung  aus dem Mondorbit, während der die drei Astronauten die ersten Zeilen  der biblischen Schöpfungsgeschichte als Weihnachtsbotschaft verlasen.  Nach zehn Umkreisungen des Mondes leiteten die Astronauten am frühen  Morgen des 25. Dezember die Rückkehr zur Erde ein, wo die Rückkehrkapsel  am 27. Dezember im Pazifischen Ozean wasserte. Während sich das  Raumschiff zum dritten Mal auf der Rückseite des Mondes befand, schloss  Anders die stereografischen Aufnahmen ab.(im nun kreisförmigen Orbit  setzte Anders eine stereografische Kamera in Gang, die dreidimensionale  Bilder der Mondberfläche lieferte. Die Kamera lief während der gesamten  dritten Umkreisung und fotografierte einen breiten Streifen der Mondes).  Da Jim Lovell eine Positionsbestimmung des Raumschiffs durchführen  wollte, manövrierte Kommandant Borman das Raumschiff mit der Spitze nun  in Flugrichtung. Als er aus den Fenstern des Raumschiffs blickte,  erkannte er über dem Horizont des Mondes einen blauen und weißen Bogen,  der schnell größer wurde. “Oh, my God! Look at that picture over there! Here’s the Earth coming up. Wow, is that pretty!” Mit dem berühmten Farbbild des „Erdaufgangs“ (Earthrise) wünsche ich  meinen Lesern eine schöne Weihnachtszeit auf diesem wunderbaren blauen  Planeten.

Apollo 8 war der zweite bemannte Raumflug des amerikanischen Apollo-Programms und der erste bemannte Flug zum Mond und damit zu einem anderen Himmelskörper. Die drei Astronauten Frank Borman, William Anders und James Lovell waren die ersten Menschen, die mit eigenen Augen die Rückseite des Mondes sahen. Apollo 8 erreichte am 24. Dezember 1968, die Mondumlaufbahn. Große Bekanntheit erlangte die Fernsehübertragung aus dem Mondorbit, während der die drei Astronauten die ersten Zeilen der biblischen Schöpfungsgeschichte als Weihnachtsbotschaft verlasen. Nach zehn Umkreisungen des Mondes leiteten die Astronauten am frühen Morgen des 25. Dezember die Rückkehr zur Erde ein, wo die Rückkehrkapsel am 27. Dezember im Pazifischen Ozean wasserte.
Während sich das Raumschiff zum dritten Mal auf der Rückseite des Mondes befand, schloss Anders die stereografischen Aufnahmen ab.(im nun kreisförmigen Orbit setzte Anders eine stereografische Kamera in Gang, die dreidimensionale Bilder der Mondberfläche lieferte. Die Kamera lief während der gesamten dritten Umkreisung und fotografierte einen breiten Streifen der Mondes). Da Jim Lovell eine Positionsbestimmung des Raumschiffs durchführen wollte, manövrierte Kommandant Borman das Raumschiff mit der Spitze nun in Flugrichtung. Als er aus den Fenstern des Raumschiffs blickte, erkannte er über dem Horizont des Mondes einen blauen und weißen Bogen, der schnell größer wurde.
“Oh, my God! Look at that picture over there! Here’s the Earth coming up. Wow, is that pretty!”
Mit dem berühmten Farbbild des „Erdaufgangs“ (Earthrise) wünsche ich meinen Lesern eine schöne Weihnachtszeit auf diesem wunderbaren blauen Planeten.

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Das ist der 365.Eintrag! Noch 4 Tage!!! Nachdem im September seine Wohnung fertig möbliert war, konnte van Gogh  daran denken, einen lang gehegten Traum zu verwirklichen: “Das Atelier  des Südens”, in dem Künstler gemeinsam lebten und arbeiteten. Einzig  Paul Gauguin erklärte sich jedoch nach langem Zögern bereit zu kommen.  Er sah dem Eintreffen Gauguins sowohl freudig als auch mit Anspannung  entgegen. Um den Kollegen zu  beeindrucken und zum Schmuck des für ihn bestimmten Zimmers, malte er in  kurzer Zeit zahlreiche Bilder, darunter die bekannten  Sonnenblumenbilder. Vor Gauguins Ankunft klagte er über gesundheitliche  Probleme durch Erschöpfung. Am 23. Oktober traf Gauguin in Arles ein;  schon wenig später war die Beziehung der beiden schwierigen Charaktere  von Konflikten belastet. Das Zusammenleben endete am 23. Dezember 1888  mit einem nie völlig geklärten Vorfall, in dessen Verlauf van Gogh sich  nach einem Streit mit Gauguin einen Teil seines linken Ohres (nach  anderer Darstellung: das Ohr) abgeschnitten haben soll, wie Paul Gauguin  berichtete. Dieser kommt allerdings auch selbst als Täter in Betracht.  Man fand van Gogh am nächsten Morgen, bewusstlos und geschwächt vom  Blutverlust. Der Vorfall gilt als erste Manifestation einer Erkrankung,  die damals, wohl fälschlich, als Epilepsie diagnostiziert wurde. Mit  wachsender Popularität des Malers stellten Ärzte und Psychologen postum –  und ohne abschließendes Ergebnis – anhand von Bildern, Briefen und  Aufzeichnungen eine Vielzahl alternativer Diagnosen. Nach Angaben des  Patienten waren die Anfälle verbunden mit Wahnvorstellungen, Albträumen  sowie Depressionen. Er bekam sie in den ihm verbleibenden eineinhalb  Lebensjahren noch mehrmals für Tage oder auch Wochen und hinderten ihn  am Malen. In den Zwischenphasen war er jedoch klar und leistungsfähig.  Wegen des Blutverlustes wurde er rund zwei Wochen lang im Krankenhaus  von Arles behandelt. Sein „Selbstbildnis mit verbundenem Ohr und  Pfeife“ offenbart darüber hinaus einen beliebten Trick der  Porträtmalerei: Van Gogh bediente sich eines Spiegels und fertigte ein  Spiegelbild seiner selbst, also ein seitenverkehrtes Porträt an, in dem  fälschlicherweise der Eindruck entsteht, sein rechtes Ohr sei verletzt –  de facto war jedoch sein linkes Ort verstümmelt.

Das ist der 365.Eintrag! Noch 4 Tage!!!
Nachdem im September seine Wohnung fertig möbliert war, konnte van Gogh daran denken, einen lang gehegten Traum zu verwirklichen: “Das Atelier des Südens”, in dem Künstler gemeinsam lebten und arbeiteten. Einzig Paul Gauguin erklärte sich jedoch nach langem Zögern bereit zu kommen. Er sah dem Eintreffen Gauguins sowohl freudig als auch mit Anspannung entgegen. Um den Kollegen zu beeindrucken und zum Schmuck des für ihn bestimmten Zimmers, malte er in kurzer Zeit zahlreiche Bilder, darunter die bekannten Sonnenblumenbilder. Vor Gauguins Ankunft klagte er über gesundheitliche Probleme durch Erschöpfung. Am 23. Oktober traf Gauguin in Arles ein; schon wenig später war die Beziehung der beiden schwierigen Charaktere von Konflikten belastet. Das Zusammenleben endete am 23. Dezember 1888 mit einem nie völlig geklärten Vorfall, in dessen Verlauf van Gogh sich nach einem Streit mit Gauguin einen Teil seines linken Ohres (nach anderer Darstellung: das Ohr) abgeschnitten haben soll, wie Paul Gauguin berichtete. Dieser kommt allerdings auch selbst als Täter in Betracht. Man fand van Gogh am nächsten Morgen, bewusstlos und geschwächt vom Blutverlust. Der Vorfall gilt als erste Manifestation einer Erkrankung, die damals, wohl fälschlich, als Epilepsie diagnostiziert wurde. Mit wachsender Popularität des Malers stellten Ärzte und Psychologen postum – und ohne abschließendes Ergebnis – anhand von Bildern, Briefen und Aufzeichnungen eine Vielzahl alternativer Diagnosen. Nach Angaben des Patienten waren die Anfälle verbunden mit Wahnvorstellungen, Albträumen sowie Depressionen. Er bekam sie in den ihm verbleibenden eineinhalb Lebensjahren noch mehrmals für Tage oder auch Wochen und hinderten ihn am Malen. In den Zwischenphasen war er jedoch klar und leistungsfähig. Wegen des Blutverlustes wurde er rund zwei Wochen lang im Krankenhaus von Arles behandelt.
Sein „Selbstbildnis mit verbundenem Ohr und Pfeife“ offenbart darüber hinaus einen beliebten Trick der Porträtmalerei: Van Gogh bediente sich eines Spiegels und fertigte ein Spiegelbild seiner selbst, also ein seitenverkehrtes Porträt an, in dem fälschlicherweise der Eindruck entsteht, sein rechtes Ohr sei verletzt – de facto war jedoch sein linkes Ort verstümmelt.

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Klonen  (altgriechisch Zweig, Schössling) bezeichnet die Erzeugung eines oder  mehrerer genetisch identischer Individuen von Lebewesen. Die Gesamtheit  der genetisch identischen Nachkommenschaft wird bei ganzen Organismen  wie auch bei Zellen als Klon bezeichnet. Das Erzeugen von identischen  Kopien einer DNA wird hingegen als Klonieren bezeichnet. Beim reproduktiven Klonen wird der Embryo von einer Leihmutter ausgetragen. Die Methode des Nukleustransfers ist bis heute bei vielen Säugetieren  gelungen. Bei Tieren verlief das Klonen bereits erfolgreich beim  Hausschaf (Dolly, Juli 1996), bei der Hausmaus (Cumulina, Dezember  1997), beim Hausrind (Juli 1998), bei der Hausziege (Oktober 1998), beim  Hausschwein (März 2000), Mufflon (Juli 2000), Gaur (Januar 2001) und  Hauskaninchen (Mai 2001), bei der Hauskatze (CC, Dezember 2001) und  Wanderratte (November 2002), beim Maultier (Mai 2003) und Hauspferd  (Prometea, Mai 2003), bei der Afrikanische Wildkatze (August 2003), beim  Rothirsch (März 2004), Frettchen (März 2004), Wasserbüffel (März 2005),  Haushund (Snuppy, April 2005) und Wolf (Oktober 2005). 2007 wurde von  Stammzellforschern erstmals ein Rhesusaffe geklont, 2009 gaben Forscher  aus Dubai bekannt, ein Dromedar (Injaz) geklont zu haben. Heute werden  vor allem Zuchtpferde mit hohen sportlichen Erfolgen bereits im größeren  Umfang geklont. Im Jahr 2008 kamen in Südkorea sieben geklonte  Drogenspürhunde zur Welt, die, so die Hoffnung der südkoreanischen  Zollbehörde, ähnlich erfolgreich sein würden wie das Original, ein  Golden Retriever namens „Chase“. Die Ausbeute, also die Anzahl der  tatsächlich entwickelten Organismen im Vergleich zu der Gesamtzahl an  Zellen, die dem Nukleustransfer unterzogen worden sind, ist allerdings  jedes Mal sehr gering. Nur wenige Promille bis Prozent der so erzeugten  Eizellen entwickeln sich zu Embryonen und Föten und werden gesund  geboren. Als Grund für die hohe Fehlerquote werden epigenetische  Phänomene angenommen (Imprinting). Menschen wurden bisher nicht geklont.  „SURE?“ “CC”  kurz für “Copy Cat” nach einer anderen Version für  “Carbon Copy”, kommt als erste geklonte Katze auf die Welt.

Klonen (altgriechisch Zweig, Schössling) bezeichnet die Erzeugung eines oder mehrerer genetisch identischer Individuen von Lebewesen. Die Gesamtheit der genetisch identischen Nachkommenschaft wird bei ganzen Organismen wie auch bei Zellen als Klon bezeichnet. Das Erzeugen von identischen Kopien einer DNA wird hingegen als Klonieren bezeichnet.
Beim reproduktiven Klonen wird der Embryo von einer Leihmutter ausgetragen.
Die Methode des Nukleustransfers ist bis heute bei vielen Säugetieren gelungen. Bei Tieren verlief das Klonen bereits erfolgreich beim Hausschaf (Dolly, Juli 1996), bei der Hausmaus (Cumulina, Dezember 1997), beim Hausrind (Juli 1998), bei der Hausziege (Oktober 1998), beim Hausschwein (März 2000), Mufflon (Juli 2000), Gaur (Januar 2001) und Hauskaninchen (Mai 2001), bei der Hauskatze (CC, Dezember 2001) und Wanderratte (November 2002), beim Maultier (Mai 2003) und Hauspferd (Prometea, Mai 2003), bei der Afrikanische Wildkatze (August 2003), beim Rothirsch (März 2004), Frettchen (März 2004), Wasserbüffel (März 2005), Haushund (Snuppy, April 2005) und Wolf (Oktober 2005). 2007 wurde von Stammzellforschern erstmals ein Rhesusaffe geklont, 2009 gaben Forscher aus Dubai bekannt, ein Dromedar (Injaz) geklont zu haben. Heute werden vor allem Zuchtpferde mit hohen sportlichen Erfolgen bereits im größeren Umfang geklont. Im Jahr 2008 kamen in Südkorea sieben geklonte Drogenspürhunde zur Welt, die, so die Hoffnung der südkoreanischen Zollbehörde, ähnlich erfolgreich sein würden wie das Original, ein Golden Retriever namens „Chase“. Die Ausbeute, also die Anzahl der tatsächlich entwickelten Organismen im Vergleich zu der Gesamtzahl an Zellen, die dem Nukleustransfer unterzogen worden sind, ist allerdings jedes Mal sehr gering. Nur wenige Promille bis Prozent der so erzeugten Eizellen entwickeln sich zu Embryonen und Föten und werden gesund geboren. Als Grund für die hohe Fehlerquote werden epigenetische Phänomene angenommen (Imprinting). Menschen wurden bisher nicht geklont. „SURE?“ “CC” kurz für “Copy Cat” nach einer anderen Version für “Carbon Copy”, kommt als erste geklonte Katze auf die Welt.

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Teil  2: Als magnetischen Sturm bezeichnet man eine Störung der Magnetosphäre  eines Planeten bzw. speziell der Erde (geomagnetischer Sturm). Ein  Magnetsturm, oder hier genauer ein Erdmagnetsturm wird definiert durch  die von ihm verursachten Änderungen des Erdmagnetfelds, gemessen in der  Einheit Tesla ([T]). Zur Klassifizierung wird u. a. der DST-Index  (Disturbance Storm Time) herangezogen, der die global  gemittelte Abschwächung des horizontalen Erdmagnetfelds anhand von  Messungen einiger weltweit verteilter Messstationen angibt. Dieser Wert  wird stündlich ermittelt und steht in nahezu Echtzeit zur Verfügung. Es  gibt viele Einflüsse auf das Magnetfeld, daher sind Schwankungen um ±20  nT normal. Ein geomagnetischer Sturm wird typischerweise in drei Phasen  unterteilt. Die Anfangsphase zeichnet sich durch eine Schwächung des  Magnetfelds um etwa 20-50 nT innerhalb einiger Dutzend Minuten aus. Die  eigentliche Sturmphase beginnt, wenn die Störung größer als 50 nT wird,  wobei es sich um eine willkürlich gezogene Grenze handelt. Im Laufe  eines typischen Magnetsturms wächst die Störung weiter an. Die Stärke  eines Erdmagnetsturms wird als moderat bezeichnet, wenn die maximale  Störung weniger als 100 nT beträgt, intensiv, wenn die Störung 250 nT  nicht überschreitet und ansonsten als Supersturm. Die Störung wird  ausgelöst von Schockwellenfronten des Sonnenwinds, die durch  Sonneneruptionen oder koronale Massenauswürfe (KMA) entstehen und etwa  24 bis 36 Stunden benötigen, um die Erde zu erreichen. Sie dauert etwa  24 bis 48 Stunden an, in Einzelfällen mehrere Tage – in Abhängigkeit von  der Störungsursache auf der Sonne. Das Auftreffen der Schockfront,  bestehend aus elektrisch geladenen Teilchen, auf die Magnetosphäre führt  zu einer Abschwächung des Erdmagnetfeldes, das nach etwa zwölf Stunden  sein Minimum erreicht. Wegen ihrer Wirkung auf das Erdmagnetfeld nennt  man das Ereignis auch einen Magnetsturm. 21. Dezember 1806: Alexander  von Humboldt berichtet erstmals von einem magnetischen Sturm. In der  darauf folgenden Nacht sind in Berlin auch Polarlichter zu sehen.

Teil 2: Als magnetischen Sturm bezeichnet man eine Störung der Magnetosphäre eines Planeten bzw. speziell der Erde (geomagnetischer Sturm).
Ein Magnetsturm, oder hier genauer ein Erdmagnetsturm wird definiert durch die von ihm verursachten Änderungen des Erdmagnetfelds, gemessen in der Einheit Tesla ([T]). Zur Klassifizierung wird u. a. der DST-Index (Disturbance Storm Time) herangezogen, der die global gemittelte Abschwächung des horizontalen Erdmagnetfelds anhand von Messungen einiger weltweit verteilter Messstationen angibt. Dieser Wert wird stündlich ermittelt und steht in nahezu Echtzeit zur Verfügung. Es gibt viele Einflüsse auf das Magnetfeld, daher sind Schwankungen um ±20 nT normal. Ein geomagnetischer Sturm wird typischerweise in drei Phasen unterteilt. Die Anfangsphase zeichnet sich durch eine Schwächung des Magnetfelds um etwa 20-50 nT innerhalb einiger Dutzend Minuten aus. Die eigentliche Sturmphase beginnt, wenn die Störung größer als 50 nT wird, wobei es sich um eine willkürlich gezogene Grenze handelt. Im Laufe eines typischen Magnetsturms wächst die Störung weiter an. Die Stärke eines Erdmagnetsturms wird als moderat bezeichnet, wenn die maximale Störung weniger als 100 nT beträgt, intensiv, wenn die Störung 250 nT nicht überschreitet und ansonsten als Supersturm. Die Störung wird ausgelöst von Schockwellenfronten des Sonnenwinds, die durch Sonneneruptionen oder koronale Massenauswürfe (KMA) entstehen und etwa 24 bis 36 Stunden benötigen, um die Erde zu erreichen. Sie dauert etwa 24 bis 48 Stunden an, in Einzelfällen mehrere Tage – in Abhängigkeit von der Störungsursache auf der Sonne. Das Auftreffen der Schockfront, bestehend aus elektrisch geladenen Teilchen, auf die Magnetosphäre führt zu einer Abschwächung des Erdmagnetfeldes, das nach etwa zwölf Stunden sein Minimum erreicht. Wegen ihrer Wirkung auf das Erdmagnetfeld nennt man das Ereignis auch einen Magnetsturm. 21. Dezember 1806: Alexander von Humboldt berichtet erstmals von einem magnetischen Sturm. In der darauf folgenden Nacht sind in Berlin auch Polarlichter zu sehen.

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TEIL  1! Ein Kreuzworträtsel ist ein Buchstabenrätsel auf einer durch Spalten  und Zeilen in Kästchen geteilten (meist rechteckigen) Fläche. Die  gesuchten Wörter werden senkrecht und waagerecht in benachbarte Kästchen  eingetragen, und zwar so, dass alle eingetragenen oder sich ergebenden  Buchstabengruppen einen Sinn (entsprechend der Aufgabenstellung)  ergeben. Erfunden haben soll es der aus Liverpool  stammende Journalist Arthur Wynne. Grundlage soll ein Spiel seines  Großvaters mit dem Namen „Die magischen Quadrate“ gewesen sein. Das  Kreuzworträtsel von Wynne enthielt keine schwarzen Felder und war  rautenförmig. Anfang der 1920er Jahre gab es die ersten Kreuzworträtsel  in europäischen Zeitungen und Zeitschriften. Das erste Kreuzworträtsel  in einer deutschen Zeitung druckte die Berliner Illustrirte 1925.  Charles Cilard stellte 1985 nach vierjähriger Vorarbeit das bislang  größte Kreuzworträtsel der Welt vor. Es war 870 m lang, 30 cm breit und  hatte 2.610.000 Kästchen. Ein gelöstes Kreuzworträtsel führte 1981 nach  dem weltweit größten Schriftprobenvergleich zur Aufklärung des so  genannten Kreuzworträtselmordes, einem der bekanntesten Kriminalfälle  der DDR.Traditionell wurden Kreuzworträtsel „von Hand“ entworfen. Gute  Kreuzworträtsel haben ein hohes Verhältnis von Gesamtfelderzahl zur  Blindfelderzahl (4:1 oder mehr). Dabei darf kein Teil eines  Kreuzworträtsels vollständig von einem anderen Teil abgeschnitten sein  (durch sich berührende Blindfelder), und alle waagerechten und  senkrechten Buchstabengruppen müssen einen Sinn ergeben, auch die  zweibuchstabigen (soweit diese nicht ganz vermieden werden). Im  englischen Sprachraum wird großer Wert auf Rotationssymmetrie der  Blindfelder gelegt, im Deutschen ist dies nicht in diesem Maße der Fall.  Das erste Kreuzworträtsel der Welt erschien am 21. Dezember 1913 in der  Weihnachtsbeilage der Zeitung “New York World” und enthielt 31  Suchbegriffe. Hier: Das erste Kreuzworträtsel!

TEIL 1! Ein Kreuzworträtsel ist ein Buchstabenrätsel auf einer durch Spalten und Zeilen in Kästchen geteilten (meist rechteckigen) Fläche. Die gesuchten Wörter werden senkrecht und waagerecht in benachbarte Kästchen eingetragen, und zwar so, dass alle eingetragenen oder sich ergebenden Buchstabengruppen einen Sinn (entsprechend der Aufgabenstellung) ergeben. Erfunden haben soll es der aus Liverpool stammende Journalist Arthur Wynne. Grundlage soll ein Spiel seines Großvaters mit dem Namen „Die magischen Quadrate“ gewesen sein. Das Kreuzworträtsel von Wynne enthielt keine schwarzen Felder und war rautenförmig. Anfang der 1920er Jahre gab es die ersten Kreuzworträtsel in europäischen Zeitungen und Zeitschriften. Das erste Kreuzworträtsel in einer deutschen Zeitung druckte die Berliner Illustrirte 1925. Charles Cilard stellte 1985 nach vierjähriger Vorarbeit das bislang größte Kreuzworträtsel der Welt vor. Es war 870 m lang, 30 cm breit und hatte 2.610.000 Kästchen. Ein gelöstes Kreuzworträtsel führte 1981 nach dem weltweit größten Schriftprobenvergleich zur Aufklärung des so genannten Kreuzworträtselmordes, einem der bekanntesten Kriminalfälle der DDR.Traditionell wurden Kreuzworträtsel „von Hand“ entworfen. Gute Kreuzworträtsel haben ein hohes Verhältnis von Gesamtfelderzahl zur Blindfelderzahl (4:1 oder mehr). Dabei darf kein Teil eines Kreuzworträtsels vollständig von einem anderen Teil abgeschnitten sein (durch sich berührende Blindfelder), und alle waagerechten und senkrechten Buchstabengruppen müssen einen Sinn ergeben, auch die zweibuchstabigen (soweit diese nicht ganz vermieden werden).
Im englischen Sprachraum wird großer Wert auf Rotationssymmetrie der Blindfelder gelegt, im Deutschen ist dies nicht in diesem Maße der Fall. Das erste Kreuzworträtsel der Welt erschien am 21. Dezember 1913 in der Weihnachtsbeilage der Zeitung “New York World” und enthielt 31 Suchbegriffe. Hier: Das erste Kreuzworträtsel!

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Zodiac-Killer ist das Pseudonym eines Serienmörders in den USA.  ERSieEs ermordete im Raum San Francisco zwischen Dezember 1968 und  Oktober 1969 fünf Menschen, zwei weitere überlebten verletzt. Die  Identität konnte nicht festgestellt werden. Über mehrere Jahre sandte  der Täter bizarre Briefe an Lokalzeitungen, einige davon mit Symbolen  und mittelalterlichen Zeichen verschlüsselt. Diese verschlüsselten Texte  sind teilweise bis heute nicht entschlüsselt worden. Den Namen Zodiac  gab er sich selbst und spielte damit auf das Zodiak-Symbol an (Zodiac  =Tierkreis, wird eine etwa 20 Grad breite Zone um die Ekliptik  bezeichnet, innerhalb der die scheinbaren Bahnen von Sonne, Mond und  Planeten verlaufen. Die Ekliptik, also die scheinbare Sonnenbahn, bildet  dabei die Mittellinie. Innerhalb des Zodiaks befinden sich die zwölf  Tierkreissternbilder. Auf der Ekliptik liegt auch das dreizehnte  Sternbild Schlangenträger, das jedoch in der Antike nicht in den Kreis  der Sonnen-Tierkreissternbilder  aufgenommen und als nördlich der Ekliptik liegend betrachtet wurde).  Seine Opfer waren meist junge Paare, denen er an einsamen Plätzen in der  San Francisco Bay Area auflauerte. In seinen Schreiben brüstete er sich  seiner Taten und kündigte weitere an. Während die Ermittlungsbehörden  offiziell von sieben Opfern sprechen, behauptete der Serientäter in  einem seiner Briefe, 37 Morde begangen zu haben. Am 20. DEZEMBER 1968  wurden die 16-jährige Betty Lou Jensen und ihr 17-jähriger Freund David  Faraday zu seinen ersten Opfern.  Lokalzeitungen und TV-Sender erhielten  immer wieder Briefe des geltungssüchtigen Zodiac, in denen er Details  über die Morde mitteilte. Zudem forderte er die Veröffentlichung von  zwei verschlüsselten Botschaften. Die erste wurde nach wenigen Tagen vom  Ehepaar Donald und Bettye Harden entschlüsselt. Die zweite ist bis  heute ungelöst. Zodiac schrieb danach weitere Briefe. Der letzte  authentifizierte Brief stammt aus dem Jahre 1974. Als Hauptverdächtiger  galt Arthur Leigh Allen, der 1971 von der Polizei verhört wurde. Zwar  gab es einige Indizien, die für einen Zusammenhang zu den Morden  sprachen, allerdings gab es auch nach drei Durchsuchungsbeschlüssen  (1972, 1991 und 1992, kurz nach Allens Tod) keinen Beweis. Allens DNS  stimmten bei einem im Jahr 2002 durchgeführten DNS-Test des Speichels  unter einer Briefmarke eines von Zodiacs versendeten Briefs nicht  überein. Der Amerikaner Corey Starliper behauptete 2011, das letzte  verschlüsselte Bekennerschreiben entziffert zu haben – als ein  Geständnis von Leigh Allen. Die Behörden zeigten kein Interesse. 1990  begann ein Nachahmungstäter mit ähnlicher Vorgehensweise wie Zodiac in  New York City eine Mordserie. Der Serienkiller wurde als Heriberto Seda  identifiziert und zu lebenslanger Haft verurteilt. Am 21. Juni 2008  wurde Megan Lynn Touma, Angehörige der US-Armee, in ihrem Motelzimmer in  der Stadt Fayetteville (North Carolina) tot aufgefunden. Am  Badezimmerspiegel war mit Lippenstift das Tierkreissymbol gezeichnet  worden. Die Lokalzeitung Fayetteville Observer bekam in der letzten  Juniwoche ein Schreiben zugesandt, in dem der mutmaßliche Täter den Mord  an Megan Lynn Touma gesteht. Er erklärte auch, dass er schon Morde in  anderen Staaten begangen habe und kündigte weitere an. Beim Mord an  Touma habe er zum ersten Mal die Unterschrift seines Vorbildes, das  Tierkreissymbol, benutzt. Als Täter geständig ist Edgar Patino Lopez. America, the Beautiful!

Zodiac-Killer ist das Pseudonym eines Serienmörders in den USA. ERSieEs ermordete im Raum San Francisco zwischen Dezember 1968 und Oktober 1969 fünf Menschen, zwei weitere überlebten verletzt. Die Identität konnte nicht festgestellt werden. Über mehrere Jahre sandte der Täter bizarre Briefe an Lokalzeitungen, einige davon mit Symbolen und mittelalterlichen Zeichen verschlüsselt. Diese verschlüsselten Texte sind teilweise bis heute nicht entschlüsselt worden. Den Namen Zodiac gab er sich selbst und spielte damit auf das Zodiak-Symbol an (Zodiac =Tierkreis, wird eine etwa 20 Grad breite Zone um die Ekliptik bezeichnet, innerhalb der die scheinbaren Bahnen von Sonne, Mond und Planeten verlaufen. Die Ekliptik, also die scheinbare Sonnenbahn, bildet dabei die Mittellinie. Innerhalb des Zodiaks befinden sich die zwölf Tierkreissternbilder. Auf der Ekliptik liegt auch das dreizehnte Sternbild Schlangenträger, das jedoch in der Antike nicht in den Kreis der Sonnen-Tierkreissternbilder aufgenommen und als nördlich der Ekliptik liegend betrachtet wurde). Seine Opfer waren meist junge Paare, denen er an einsamen Plätzen in der San Francisco Bay Area auflauerte. In seinen Schreiben brüstete er sich seiner Taten und kündigte weitere an. Während die Ermittlungsbehörden offiziell von sieben Opfern sprechen, behauptete der Serientäter in einem seiner Briefe, 37 Morde begangen zu haben. Am 20. DEZEMBER 1968 wurden die 16-jährige Betty Lou Jensen und ihr 17-jähriger Freund David Faraday zu seinen ersten Opfern. Lokalzeitungen und TV-Sender erhielten immer wieder Briefe des geltungssüchtigen Zodiac, in denen er Details über die Morde mitteilte. Zudem forderte er die Veröffentlichung von zwei verschlüsselten Botschaften. Die erste wurde nach wenigen Tagen vom Ehepaar Donald und Bettye Harden entschlüsselt. Die zweite ist bis heute ungelöst. Zodiac schrieb danach weitere Briefe. Der letzte authentifizierte Brief stammt aus dem Jahre 1974. Als Hauptverdächtiger galt Arthur Leigh Allen, der 1971 von der Polizei verhört wurde. Zwar gab es einige Indizien, die für einen Zusammenhang zu den Morden sprachen, allerdings gab es auch nach drei Durchsuchungsbeschlüssen (1972, 1991 und 1992, kurz nach Allens Tod) keinen Beweis. Allens DNS stimmten bei einem im Jahr 2002 durchgeführten DNS-Test des Speichels unter einer Briefmarke eines von Zodiacs versendeten Briefs nicht überein. Der Amerikaner Corey Starliper behauptete 2011, das letzte verschlüsselte Bekennerschreiben entziffert zu haben – als ein Geständnis von Leigh Allen. Die Behörden zeigten kein Interesse. 1990 begann ein Nachahmungstäter mit ähnlicher Vorgehensweise wie Zodiac in New York City eine Mordserie. Der Serienkiller wurde als Heriberto Seda identifiziert und zu lebenslanger Haft verurteilt. Am 21. Juni 2008 wurde Megan Lynn Touma, Angehörige der US-Armee, in ihrem Motelzimmer in der Stadt Fayetteville (North Carolina) tot aufgefunden. Am Badezimmerspiegel war mit Lippenstift das Tierkreissymbol gezeichnet worden. Die Lokalzeitung Fayetteville Observer bekam in der letzten Juniwoche ein Schreiben zugesandt, in dem der mutmaßliche Täter den Mord an Megan Lynn Touma gesteht. Er erklärte auch, dass er schon Morde in anderen Staaten begangen habe und kündigte weitere an. Beim Mord an Touma habe er zum ersten Mal die Unterschrift seines Vorbildes, das Tierkreissymbol, benutzt. Als Täter geständig ist Edgar Patino Lopez. America, the Beautiful!

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19.Dezember  1843! Die Erzählung handelt von Ebenezer Scrooge, einem alten grantigen  Geizhals, der in einer einzigen Nacht zunächst Besuch von seinem  verstorbenen Teilhaber Jacob Marley (er ist in Ketten und bereut sein  Leben als harter Geschäftsmann, daher will er Scrooge von diesem Weg  abraten und auf den richtigen Weg bringen), und dann von drei weiteren  Geistern erhält, die ihm schließlich dazu  verhelfen, sein Leben zu ändern. Pünktlich um ein Uhr erscheint der  „Geist der vergangenen Weihnachten“. Er zeigt ihm, wie er Weihnachten  als einsamer Bub in der Schule verbracht hat, nur seine Bücher lesend.  Einmal holt ihn seine Schwester ab und bringt ihn nach Hause. Scrooge  tut der arme Bub leid, der er einmal gewesen ist. Der Geist zeigt ihm  ein weiteres Weihnachten mit seinen Freunden bei einem ausgelassenen  Fest und schließlich, als seine Freundin die Beziehung zu ihm abbricht,  weil er sich nur für Geschäftliches interessiert. Diese sieht Scrooge  wieder, als sie mit ihrem Mann und ihren Kindern ein glückliches  Weihnachtsfest feiert. Wehmütig denkt er daran, dass er auch so ein Fest  hätte haben können. Völlig erschöpft kehrt Scrooge mit dem Geist zurück  und sinkt auf sein Bett. In der nächsten Nacht erscheint der „Geist der  heutigen Weihnacht“. Dieser führt ihn zum Haus seines Schreibers Bob  Cratchits. Dort erlebt er ein herzliches aber armseliges Weihnachtsfest  im Kreise seiner Familie. Sie haben kaum etwas zu essen, ihr Sohn ist  verkrüppelt, aber sie sind glücklich. Weiters führt ihn der Geist zu  seinem Neffen, wo er ein nettes Weihnachtsfest mit lustigen  Gesellschaftsspielen beobachtet. Es tut ihm leid, dass er dessen  Einladung nicht angenommen hat. Der letzte Geist ist der „Geist der  künftigen Weihnachten“. Er zeigt Scrooge seinen eigenen Tod und seinen  Grabstein und dass nichts übrig bleibt von seinem geizigen Streben. Als  Scrooge am Weihnachtsmorgen erwacht, ist er ein anderer Mensch. Er hat  den Sinn der Weihnacht verstanden. Seinem Schreiber schickt er einen  Truthahn, außerdem will er sich um dessen verkrüppelten Sohn kümmern,  den Bettlern gibt er Geld und schließlich feiert er bei seinem Neffen  ein wunderschönes Weihnachtsfest. Das Buch enthält stark sozialkritische  Töne, mit denen Dickens die Missstände im England des 19. Jahrhunderts  anprangern wollte. Dickens hatte bereits seit einiger Zeit den Plan zu  der Erzählung, als er schließlich 1843 in Geldnot geriet. Um die Sache  noch schlimmer zu machen, hatte sein Verleger nicht die Mittel, das Buch  herauszubringen, und so bezahlte Dickens schließlich den Druck selbst.  Das Buch wurde binnen kurzer Zeit zum Renner. Allerdings gab es zu jener  Zeit in England keinen Urheberschutz, und so konnte das Buch bald  ungehindert als Raubdruck vertrieben werden. Dickens zog zwar gegen die  Verantwortlichen vor Gericht, jedoch kostete ihn das am Ende so viel,  wie er mit dem Buch selbst eingenommen hatte.  Charles Dickens veröffentlicht den Roman “A Christmas Carol”. „Das letzte Hemd hat keine Taschen“.

19.Dezember 1843! Die Erzählung handelt von Ebenezer Scrooge, einem alten grantigen Geizhals, der in einer einzigen Nacht zunächst Besuch von seinem verstorbenen Teilhaber Jacob Marley (er ist in Ketten und bereut sein Leben als harter Geschäftsmann, daher will er Scrooge von diesem Weg abraten und auf den richtigen Weg bringen), und dann von drei weiteren Geistern erhält, die ihm schließlich dazu verhelfen, sein Leben zu ändern. Pünktlich um ein Uhr erscheint der „Geist der vergangenen Weihnachten“. Er zeigt ihm, wie er Weihnachten als einsamer Bub in der Schule verbracht hat, nur seine Bücher lesend. Einmal holt ihn seine Schwester ab und bringt ihn nach Hause. Scrooge tut der arme Bub leid, der er einmal gewesen ist. Der Geist zeigt ihm ein weiteres Weihnachten mit seinen Freunden bei einem ausgelassenen Fest und schließlich, als seine Freundin die Beziehung zu ihm abbricht, weil er sich nur für Geschäftliches interessiert. Diese sieht Scrooge wieder, als sie mit ihrem Mann und ihren Kindern ein glückliches Weihnachtsfest feiert. Wehmütig denkt er daran, dass er auch so ein Fest hätte haben können. Völlig erschöpft kehrt Scrooge mit dem Geist zurück und sinkt auf sein Bett. In der nächsten Nacht erscheint der „Geist der heutigen Weihnacht“. Dieser führt ihn zum Haus seines Schreibers Bob Cratchits. Dort erlebt er ein herzliches aber armseliges Weihnachtsfest im Kreise seiner Familie. Sie haben kaum etwas zu essen, ihr Sohn ist verkrüppelt, aber sie sind glücklich. Weiters führt ihn der Geist zu seinem Neffen, wo er ein nettes Weihnachtsfest mit lustigen Gesellschaftsspielen beobachtet. Es tut ihm leid, dass er dessen Einladung nicht angenommen hat. Der letzte Geist ist der „Geist der künftigen Weihnachten“. Er zeigt Scrooge seinen eigenen Tod und seinen Grabstein und dass nichts übrig bleibt von seinem geizigen Streben. Als Scrooge am Weihnachtsmorgen erwacht, ist er ein anderer Mensch. Er hat den Sinn der Weihnacht verstanden. Seinem Schreiber schickt er einen Truthahn, außerdem will er sich um dessen verkrüppelten Sohn kümmern, den Bettlern gibt er Geld und schließlich feiert er bei seinem Neffen ein wunderschönes Weihnachtsfest. Das Buch enthält stark sozialkritische Töne, mit denen Dickens die Missstände im England des 19. Jahrhunderts anprangern wollte. Dickens hatte bereits seit einiger Zeit den Plan zu der Erzählung, als er schließlich 1843 in Geldnot geriet. Um die Sache noch schlimmer zu machen, hatte sein Verleger nicht die Mittel, das Buch herauszubringen, und so bezahlte Dickens schließlich den Druck selbst. Das Buch wurde binnen kurzer Zeit zum Renner. Allerdings gab es zu jener Zeit in England keinen Urheberschutz, und so konnte das Buch bald ungehindert als Raubdruck vertrieben werden. Dickens zog zwar gegen die Verantwortlichen vor Gericht, jedoch kostete ihn das am Ende so viel, wie er mit dem Buch selbst eingenommen hatte.
Charles Dickens veröffentlicht den Roman “A Christmas Carol”.
„Das letzte Hemd hat keine Taschen“.

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18.  Dezember 1879! Bis 1898 besucht er die Städtische Literarschule in  Bern. Nach der Matura (Abitur) übersiedelt er nach München, wo er in der  privaten Zeichenschule von Heinrich Knirr und an der Akademie bei Franz  Stuck studiert. Nach einer sechsmonatigen Studienreise nach Italien  kehrt er 1902 nach Bern zurück. Hier entstehen die Inventionen,  satirische Radierungen gesellschafts- und kulturkritischen  Inhalts. Er entwickelt einen von grotesken Formverzerrungen geprägten  zeichnerischen Stil. 1906 übersiedelt er nach München und heiratet im  selben Jahr seine Verlobte, die Münchner Pianistin Lily Stumpf. 1907  wird der Sohn Felix Paul geboren. 1911 beginnt er einen  handschriftlichen Werkkatalog über seine künstlerische Produktion  anzulegen. In München lernt er die Initiatoren des Blauen Reiters,  Wassily Kandinsky und Franz Marc, kennen. In der Auseinandersetzung mit  dem Kubismus nähert er sich der abstrakten Bilddarstellung an und  differenziert seine Farbpalette mittels der Aquarellmalerei. 1914 reist  er mit August Macke und Louis Moilliet nach Tunesien.1916 wird er vom  deutschen Heer als Reservist in eine Flieger-Ersatzabteilung eingezogen.  Während des 1. Weltkriegs verzeichnet er mit seinen kleinformatigen,  poetisch verspielten Werken erste Verkaufserfolge. 1920 wird er von  Walter Gropius als Lehrer an das Staatliche Bauhaus in Weimar berufen,  das nach der Schliessung 1925 nach Dessau umzieht. 1930 verlässt er  das Bauhaus und wird Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. Im April  1933 wird er durch den nationalsozialistischen Direktor beurlaubt. 1935  machen sich erste Anzeichen einer schweren Erkrankung bemerkbar. Sie  wird erst nach seinem Tod als unheilbare Form der progressiven  Sklerodermie diagnostiziert. In den letzen Jahren seines Lebens in Bern  schafft er ein beeindruckendes Werk aus grossformatigen Gemälden und  umfangreichen Zeichungsserien. Er stirbt am 29. Juni 1940 im Kurhaus  Viktoria in Orselina bei Locarno – sechs Tage vor dem im Berner Stadtrat  traktandierten Entscheid über sein Einbürgerungsgesuch, das von den  Behörden schleppend behandelt worden war. „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern Kunst macht sichtbar.“ PAUL KLEE WIRD GEBOREN! Danke!

18. Dezember 1879! Bis 1898 besucht er die Städtische Literarschule in Bern. Nach der Matura (Abitur) übersiedelt er nach München, wo er in der privaten Zeichenschule von Heinrich Knirr und an der Akademie bei Franz Stuck studiert. Nach einer sechsmonatigen Studienreise nach Italien kehrt er 1902 nach Bern zurück. Hier entstehen die Inventionen, satirische Radierungen gesellschafts- und kulturkritischen Inhalts. Er entwickelt einen von grotesken Formverzerrungen geprägten zeichnerischen Stil. 1906 übersiedelt er nach München und heiratet im selben Jahr seine Verlobte, die Münchner Pianistin Lily Stumpf. 1907 wird der Sohn Felix Paul geboren. 1911 beginnt er einen handschriftlichen Werkkatalog über seine künstlerische Produktion anzulegen. In München lernt er die Initiatoren des Blauen Reiters, Wassily Kandinsky und Franz Marc, kennen. In der Auseinandersetzung mit dem Kubismus nähert er sich der abstrakten Bilddarstellung an und differenziert seine Farbpalette mittels der Aquarellmalerei. 1914 reist er mit August Macke und Louis Moilliet nach Tunesien.1916 wird er vom deutschen Heer als Reservist in eine Flieger-Ersatzabteilung eingezogen. Während des 1. Weltkriegs verzeichnet er mit seinen kleinformatigen, poetisch verspielten Werken erste Verkaufserfolge. 1920 wird er von Walter Gropius als Lehrer an das Staatliche Bauhaus in Weimar berufen, das nach der Schliessung 1925 nach Dessau umzieht.
1930 verlässt er das Bauhaus und wird Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. Im April 1933 wird er durch den nationalsozialistischen Direktor beurlaubt. 1935 machen sich erste Anzeichen einer schweren Erkrankung bemerkbar. Sie wird erst nach seinem Tod als unheilbare Form der progressiven Sklerodermie diagnostiziert. In den letzen Jahren seines Lebens in Bern schafft er ein beeindruckendes Werk aus grossformatigen Gemälden und umfangreichen Zeichungsserien. Er stirbt am 29. Juni 1940 im Kurhaus Viktoria in Orselina bei Locarno – sechs Tage vor dem im Berner Stadtrat traktandierten Entscheid über sein Einbürgerungsgesuch, das von den Behörden schleppend behandelt worden war.
„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern Kunst macht sichtbar.“
PAUL KLEE WIRD GEBOREN! Danke!

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17. Dezember 1989! Alle Figuren haben an jeder Hand vier Finger. Die einzige Person mit fünf Fingern an jeder Hand ist Gott, der manchmal in der Serie auftaucht. Sie besitzen eine (mehr oder weniger) gelbe Hautfarbe (sie selber haben den RGB-Farbwert 255/217/15 bzw. die Webfarbe #FFD90F). Die Handlung spielt zur Weihnachtszeit, als Homer Simpson mit seiner Frau Marge und der Tochter Maggi” zu spät in das Weihnachtskonzert des Schulchors mit ihren Kindern Bart und Lisa kommt. Nach dem Konzert schreiben die Kinder ihre Wunschzettel an den Weihnachtsmann:
Lisa wünscht sich ein Pony und Bart eine Tätowierung. Obwohl Marge Bart dieses verbietet, begibt dieser sich in einen Tätowierungsladen und lässt sich eines mit der Aufschrift „Mother“ machen. Als das Tattoo schon fast fertig ist, bemerkt es Marge und lässt es sofort entfernen - wofür sie das ganze gesparte Weihnachtsgeld ausgeben muss. Sie meint, dass sie die Geschenke auch mit Homers Weihnachtsgeld bezahlen könne. Zur selben Zeit erfährt Homer von seinem Chef Mr. Burns, dass er ihnen in diesem Jahr kein Weihnachtsgeld zahle. Nachdem er von der Familie erfährt, dass sie das Geld für die Weihnachtsgeschenke benötigt, erschrickt er, beschließt allerdings zu verschweigen, dass er kein Weihnachtsgeld bekommt.
Stattdessen will er irgendwie wieder Geld dafür auftreiben. Als
Weihnachtsmann verkleidet spielt Homer in einem Einkaufszentrum den Weihnachtsmann. Allerdings wird er schon bald von seinem Sohn erkannt, welcher mit seinem Freund Milhouse wettet, dass er den Weihnachtsmann enttarnen könne. Als Bart entdeckt, dass es sein Vater ist, erzählt Homer ihm was los sei. Nachdem dieser seinen Lohn abholt, merkt er, dass dieser nur 13 Dollar beträgt. Das Geld geben sie für ein Hunderennen aus, wo er 1287 Dollar gewinnen kann, wenn ihr Tipp, der Hund “Knecht Ruprecht”, welcher als Ersatz einspringt, das Rennen gewinnen würde. Allerdings kommt dieser als letzter ins Ziel.
Enttäuscht wollen Homer und Bart nach Hause fahren, als der Besitzer von “Knecht Ruprecht” diesen verscheucht, da er schon wieder als letztes ins Ziel kam. Der Hund springt Homer direkt in die Arme und er beschließt mit Bart, dass er in die Familie aufgenommen wird. Die restliche Familie (mit Homers Vater Abe und Marges Schwestern Patty und Selma) ist schon zu Hause, als beide dort eintreffen. Als Homer zugeben will, dass er kein Geld bekommen hat, zeigt Bart “Knecht Ruprecht” und alle sind begeistert. Am Schluss des Filmes sitzen alle vor dem Weihnachtsbaum und singen “Rudolph, the Red-Nosed Reindeer”.
In den USA wird die ERSTE EIGENSTÄNDIGE FOLGE DER SIMPSONS von Matt Groening ausgestrahlt. Originaltitel: „Simpsons Roasting on an Open Fire“. Zur selben Zeit, nur 219 Jahre früher, wird Ludwig van Beethoven getauft. Und ich denke, eine perfekte Symbiose!
Noch 10 Tage TAGESKOLUMNENPROJEKT!

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Die  Boston Tea Party ist die Bezeichnung für einen Akt des Widerstandes  gegen die britische Kolonialpolitik im Hafen der nordamerikanischen  Stadt Boston . Eine besondere Situation ergab sich in Boston, wo am 28.  November 1773 die „Dartmouth“ vor Anker ging. Sie war das erste von vier  mit billigem Tee beladenen Schiffen, die die Ostindiengesellschaft nach  Massachusetts entsandt hatte. Bostoner Gegner  der Krone wie John Hancock, der selbst beträchtlich am Schmuggel mit  niederländischem Tee verdiente, und Samuel Adams waren entschlossen, die  Entladung des Tees unter allen Umständen zu unterbinden. Dabei setzten  sie auch auf Drohungen gegen Kapitän, Besatzung und Hafenarbeiter.  Gouverneur Thomas Hutchinson erklärte, die „Dartmouth“ unterliege seit  dem Einlaufen im Hafen der Jurisdiktion des Bostoner Zollamtes. Er  verbot Kapitän Francis Rotch, dem als Miteigentümer des Schiffes an  einer friedlichen Lösung des Konflikts gelegen war, das Wiederauslaufen  ohne Zahlung der angefallenen Importzölle. Hutchinson wies die Royal  Navy an, die “Dartmouth” notfalls gewaltsam daran zu hindern, den Hafen  zu verlassen.  Außerdem kündigte er an, den Tee zwangsweise löschen und  verkaufen zu lassen, falls die Abgaben nicht innerhalb einer Frist von  drei Wochen entrichtet würden.  Die Lage eskalierte am 16. Dezember  1773: Bei einer Versammlung der „Sons of Liberty“ im Old South Meeting  House feuerte Samuel Adams die Anwesenden mit dem Hinweis auf die in  wenigen Stunden bevorstehende Entladung des Tees von der „Dartmouth“ an.  Die Versammlung entsandte daraufhin Kapitän Rotch mit einer letzten  Petition zu Gouverneur Hutchinson. Darin wurde die Forderung wiederholt,  der „Dartmouth“ das Wiederauslaufen ohne Entladung des Tees und Zahlung  der Zölle zu ermöglichen. Gouverneur Hutchinson wies die Petition  zurück. Als Rotch dies den im „Meeting House“ versammelten Menschen  mitteilte, liefen etwa 50 Teilnehmer des Treffens unter “Kriegsgeheul”  zum Hafen. Die Mehrzahl von ihnen hatte sich aus Protest gegen die  Kolonialregierung als Mohawk-Indianer „verkleidet“. Am Hafen angekommen,  stürmten die Männer in drei Gruppen die Schiffe und kippten die gesamte  Ladung von immerhin 45 Tonnen Tee ins Wasser. Die mehrstündige,  spektakuläre Aktion lief völlig gewaltfrei ab. Tausende Zuschauer sahen  dem nächtlichen Treiben feierlich vom Ufer aus zu, ohne einzugreifen.  Diese Boston Tea Party stellt den Beginn des US-amerikanischen  Unabhängigkeitskriegs dar.

Die Boston Tea Party ist die Bezeichnung für einen Akt des Widerstandes gegen die britische Kolonialpolitik im Hafen der nordamerikanischen Stadt Boston . Eine besondere Situation ergab sich in Boston, wo am 28. November 1773 die „Dartmouth“ vor Anker ging. Sie war das erste von vier mit billigem Tee beladenen Schiffen, die die Ostindiengesellschaft nach Massachusetts entsandt hatte. Bostoner Gegner der Krone wie John Hancock, der selbst beträchtlich am Schmuggel mit niederländischem Tee verdiente, und Samuel Adams waren entschlossen, die Entladung des Tees unter allen Umständen zu unterbinden. Dabei setzten sie auch auf Drohungen gegen Kapitän, Besatzung und Hafenarbeiter. Gouverneur Thomas Hutchinson erklärte, die „Dartmouth“ unterliege seit dem Einlaufen im Hafen der Jurisdiktion des Bostoner Zollamtes. Er verbot Kapitän Francis Rotch, dem als Miteigentümer des Schiffes an einer friedlichen Lösung des Konflikts gelegen war, das Wiederauslaufen ohne Zahlung der angefallenen Importzölle. Hutchinson wies die Royal Navy an, die “Dartmouth” notfalls gewaltsam daran zu hindern, den Hafen zu verlassen. Außerdem kündigte er an, den Tee zwangsweise löschen und verkaufen zu lassen, falls die Abgaben nicht innerhalb einer Frist von drei Wochen entrichtet würden. Die Lage eskalierte am 16. Dezember 1773: Bei einer Versammlung der „Sons of Liberty“ im Old South Meeting House feuerte Samuel Adams die Anwesenden mit dem Hinweis auf die in wenigen Stunden bevorstehende Entladung des Tees von der „Dartmouth“ an. Die Versammlung entsandte daraufhin Kapitän Rotch mit einer letzten Petition zu Gouverneur Hutchinson. Darin wurde die Forderung wiederholt, der „Dartmouth“ das Wiederauslaufen ohne Entladung des Tees und Zahlung der Zölle zu ermöglichen. Gouverneur Hutchinson wies die Petition zurück. Als Rotch dies den im „Meeting House“ versammelten Menschen mitteilte, liefen etwa 50 Teilnehmer des Treffens unter “Kriegsgeheul” zum Hafen. Die Mehrzahl von ihnen hatte sich aus Protest gegen die Kolonialregierung als Mohawk-Indianer „verkleidet“. Am Hafen angekommen, stürmten die Männer in drei Gruppen die Schiffe und kippten die gesamte Ladung von immerhin 45 Tonnen Tee ins Wasser. Die mehrstündige, spektakuläre Aktion lief völlig gewaltfrei ab. Tausende Zuschauer sahen dem nächtlichen Treiben feierlich vom Ufer aus zu, ohne einzugreifen. Diese Boston Tea Party stellt den Beginn des US-amerikanischen Unabhängigkeitskriegs dar.

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15.  Dezember 1890 - 2000! Das von George Michael komponierte Stück „Last  Christmas“ der Popgruppe „Wham“, einer der meistgespielten Popsongs der  Weihnachtszeit, wird im Reaktorblock II des Kernkraftwerkes Tschernobyl  in der Ukraine stillgelegt. Der Indianerhäuptling „Sitting Bull“ hat  über dem Ärmelkanal, bei einer Partie „Scrabble“ die Idee für sein  eigenes Brettspiel: „Trivial Pursuit“ wird geboren.  Der amerikanische Bandleader Glenn Miller verschwindet, nachdem er mit  seiner Frau Melitta Benz das Gebrauchsmuster für die Kaffeefiltertüte  erfunden hat, im Zweiten Weltkrieg auf dem Weg von London nach Paris  spurlos und die Uraufführung des Filmklassikers “Vom Winde verweht” wird  in North Dakota von den Reservatspolizisten Scott Abbott und Chris  Haney erschossen. 404 ERROR! PLEASE PUZZLE  YOURSELF THE RIGHTS THINGS  IN THE RIGHT WAY! THANKS!

15. Dezember 1890 - 2000! Das von George Michael komponierte Stück „Last Christmas“ der Popgruppe „Wham“, einer der meistgespielten Popsongs der Weihnachtszeit, wird im Reaktorblock II des Kernkraftwerkes Tschernobyl in der Ukraine stillgelegt. Der Indianerhäuptling „Sitting Bull“ hat über dem Ärmelkanal, bei einer Partie „Scrabble“ die Idee für sein eigenes Brettspiel: „Trivial Pursuit“ wird geboren. Der amerikanische Bandleader Glenn Miller verschwindet, nachdem er mit seiner Frau Melitta Benz das Gebrauchsmuster für die Kaffeefiltertüte erfunden hat, im Zweiten Weltkrieg auf dem Weg von London nach Paris spurlos und die Uraufführung des Filmklassikers “Vom Winde verweht” wird in North Dakota von den Reservatspolizisten Scott Abbott und Chris Haney erschossen. 404 ERROR! PLEASE PUZZLE YOURSELF THE RIGHTS THINGS IN THE RIGHT WAY! THANKS!

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Gemessen  an den bei seinen Expeditionen erreichten Zielen ist er der mit Abstand  erfolgreichste Entdeckungsreisende in Arktis und Antarktis. Er  durchfuhr als erster die “Nordwest”- und nach Adolf Erik Nordenskiöld  auch die “Nordostpassage” und erreichte am 14. Dezember 1911, mit vier  Begleitern als erster Mensch den geographischen Südpol. Am 9. August 1910 stach er mit der „Fram“ in See. An Bord waren 97 grönländische Schlittenhunde, die Bauteile für eine Hütte und Proviant für zwei Jahre. Am 14. Januar 1911 erreichte das Schiff das Ross-Schelfeis an der  “Bucht der Wale”. Hier baute er sein Basislager auf, welches er  “Framheim” nannte. Der Aufbruch zum Südpol erfolgte am 20. Oktober  1911 gemeinsam mit Olav Bjaaland, Helmer Hanssen, Sverre Hassel und  Oscar Wisting nach einem vorausgegangenen Fehlstart aufgrund zu  niedriger Temperaturen. Er führte drei Tage lang Messungen rund um  die Uhr durch, weil in hohen Breiten die Entfernung zum Pol sich am  besten über die sogenannte “Meridianabweichung” nachweisen lässt. Um  Mitternacht zeigt die Sonne zum Südpol, die Differenz zwischen  “Deklination” und “Sonnenhöhe” ist die Entfernung zum Pol. Nicht nur am  Pol gilt: Mittag und Mitternacht ist nicht etwa bei Sonnenhöchst- und  -tiefststand, sondern wenn “Deklination” und “Sonnenhöhe” die gleiche  Steigung (hier 8”/h; im Frühling und Herbst 60”/h) haben, ihre Differenz  also maximal ist. Dieses Maximum lässt sich leicht messen, nicht aber  der Zeitpunkt. Exakt 6 h früher und später sind “Deklination” und  “Sonnenhöhe” gleich; dieser Zeitpunkt lässt sich leicht messen. Bei  einer Entfernung von 30” (1 km) zum Pol steht die Sonne 6 h lang auf  konstanter Höhe, um dann in 18 h um 3’ zu steigen und auf dieser neuen  Höhe wieder 6 h lang zu bleiben.  Am Südpol ist die Steigung der  Sonnenhöhe immer gleich der Steigung der “Deklination”: Es ist immer  Mittag und zugleich auch Mitternacht. Er beschrieb seine Reise in dem Buch „Die Eroberung des Südpols, 1910–1912“. Eine genaue Untersuchung der Daten aus den Tagebüchern der Expeditionsteilnehmer zeigten später, dass er den  Südpol sehr präzise mit maximal 200 Meter Abweichung erreicht hatte. ROALD AMUNDSEN ERREICHT ALS ERSTER MENSCH DEN SÜDPOL°!

Gemessen an den bei seinen Expeditionen erreichten Zielen ist er der mit Abstand erfolgreichste Entdeckungsreisende in Arktis und Antarktis. Er durchfuhr als erster die “Nordwest”- und nach Adolf Erik Nordenskiöld auch die “Nordostpassage” und erreichte am 14. Dezember 1911, mit vier Begleitern als erster Mensch den geographischen Südpol.
Am 9. August 1910 stach er mit der „Fram“ in See. An Bord waren 97 grönländische Schlittenhunde, die Bauteile für eine Hütte und Proviant für zwei Jahre.
Am 14. Januar 1911 erreichte das Schiff das Ross-Schelfeis an der “Bucht der Wale”. Hier baute er sein Basislager auf, welches er “Framheim” nannte.
Der Aufbruch zum Südpol erfolgte am 20. Oktober 1911 gemeinsam mit Olav Bjaaland, Helmer Hanssen, Sverre Hassel und Oscar Wisting nach einem vorausgegangenen Fehlstart aufgrund zu niedriger Temperaturen.
Er führte drei Tage lang Messungen rund um die Uhr durch, weil in hohen Breiten die Entfernung zum Pol sich am besten über die sogenannte “Meridianabweichung” nachweisen lässt. Um Mitternacht zeigt die Sonne zum Südpol, die Differenz zwischen “Deklination” und “Sonnenhöhe” ist die Entfernung zum Pol. Nicht nur am Pol gilt: Mittag und Mitternacht ist nicht etwa bei Sonnenhöchst- und -tiefststand, sondern wenn “Deklination” und “Sonnenhöhe” die gleiche Steigung (hier 8”/h; im Frühling und Herbst 60”/h) haben, ihre Differenz also maximal ist. Dieses Maximum lässt sich leicht messen, nicht aber der Zeitpunkt. Exakt 6 h früher und später sind “Deklination” und “Sonnenhöhe” gleich; dieser Zeitpunkt lässt sich leicht messen. Bei einer Entfernung von 30” (1 km) zum Pol steht die Sonne 6 h lang auf konstanter Höhe, um dann in 18 h um 3’ zu steigen und auf dieser neuen Höhe wieder 6 h lang zu bleiben.
Am Südpol ist die Steigung der Sonnenhöhe immer gleich der Steigung der “Deklination”: Es ist immer Mittag und zugleich auch Mitternacht.
Er beschrieb seine Reise in dem Buch „Die Eroberung des Südpols, 1910–1912“. Eine genaue Untersuchung der Daten aus den
Tagebüchern der Expeditionsteilnehmer zeigten später, dass er den Südpol sehr präzise mit maximal 200 Meter Abweichung erreicht hatte.
ROALD AMUNDSEN ERREICHT ALS ERSTER MENSCH DEN SÜDPOL°!